Über mich
Mein Weg zum Atmen mit Breathwork und Natur
Vom Mund- zum Nasenatmer, vom Eisbad im Garten bis nach Lappland – wie der Atem mein Weg wurde.
Meine Mission als Atemtrainer
Als zertifizierter Atemtrainer und Atemcoach unterstütze ich Menschen dabei, ihre Stressresilienz und Produktivität im Arbeitsleben zu stärken, ihre sportliche Leistungsfähigkeit gezielt zu steigern und durch bewusste Atemtechniken nachhaltiges Wohlbefinden sowie einen gesunden Umgang mit Stress zu finden. Meine Arbeit ist Selbsterfahrung und persönliche Entwicklung – sie ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.
Meine eigene Atemreise
Mein Name ist Robert. Als Selbstständiger im IT-Bereich habe ich große Ziele und bin offen für alles, was mich weiterbringt. Begonnen hat meine Geschichte mit dem bewussten Atmen allerdings nicht mit einem Ziel, sondern mit Schmerz: Trotz Sport und Bewegung hatte ich immer wieder starke Verspannungen im unteren Rücken. Mit täglichen Dehnübungen und Kniebeugen bekam ich sie nach und nach in den Griff – und auf Empfehlung eines Freundes stieß ich auf Atemübungen, die meist mit der Technik des Connected Breathing arbeiteten. Das war der Anfang.
Vom Sport zur Atmung
Das Atmen faszinierte mich, weil ich spürte, wie sehr man durch bewusstes Atmen Veränderungen bewirken kann. Als Sportler entdeckte ich in der Fachliteratur schnell Oxygen Advantage und begann, die Methoden in mein Training zu integrieren. Dadurch erlebte ich eine schnellere Regeneration nach dem Sport, einen niedrigeren Puls während der Belastung sowie mehr Energie und Gelassenheit im Alltag. Auch körperlich veränderte sich einiges, sodass ich immer häufiger auf mein Alter und darauf angesprochen wurde, wie viel Sport ich treibe.
Kälte, Wim Hof und das tägliche Eisbad
Über die Atemübungen führte mich die Spur weiter zu Wim Hof. Ich sah ihn live in Köln, und der Mensch faszinierte mich. Bald darauf stand ein Eisbad in meinem Garten. Seitdem gehe ich fast jeden Tag hinein – beinahe 365 Tage am Stück. Und ich kann mit Sicherheit sagen: Es hat etwas mit mir gemacht, gesundheitlich wie mental.
Die Rückkehr zu mir selbst
Mit den Connected-Breathing-Methoden machte ich außerdem eine andere Erfahrung: Bewusstseinszustände veränderten sich, und vergangene Erlebnisse – auch aus der Kindheit – traten zum Vorschein. Irgendwann wuchs der Wunsch, an einem Wim-Hof-Retreat teilzunehmen. Ich stieß auf ein Angebot von Rein in Lappland. Zunächst wurde es verschoben, was mich enttäuschte, und die anderen Angebote überzeugten mich nicht. Doch eines Tages kam Reins E-Mail: Der Termin stand fest.
Ich meldete mich an – und dieser Retreat mit dem Titel „Back to the Nature" wurde für mich zu einer Rückkehr zu mir selbst. Dort geschah so viel mehr als nur Begegnungen mit wunderbaren Menschen mit ähnlicher Vergangenheit, bewusstes Atmen, Loslassen, Kälte und Natur. Nach dieser intensiven Woche voller Emotionen, Erfahrungen und Begegnungen wusste ich: Mein Weg führt mich zum Atmen – und dazu, andere darin zu begleiten.
Vom Erleben zur Begleitung
Also meldete ich mich zur Ausbildung als Oxygen Advantage Instructor an, die ich heute erfolgreich abgeschlossen habe. Schon nach der Retreatwoche hatte ich mich außerdem für die Atemausbildung bei Daniel Alan entschieden. Mir war nicht bewusst, dass meine Transformation während der Ausbildung weitergehen würde. Nach dem ersten Block wurde ich Vegetarier – einfach aus einem inneren Gefühl heraus. Meine Erfahrung: Jeder Mensch trägt seine eigenen Prägungen und Blockaden in sich, und auch ich konnte neue Grenzen in mir erkennen und lösen. Das stärkte mein Vertrauen in meinen eigenen Lebensweg.
Meine Lehrer: Patrick McKeown, Daniel Alan und Andy Schwab
Patrick McKeown, der Begründer der Oxygen Advantage Methode, hat mir mit seinem Buch „Erfolgsfaktor Sauerstoff" (The Oxygen Advantage) die wissenschaftliche Seite des Atems eröffnet. Bei Daniel Alan habe ich die Atemausbildung gemacht, in der meine eigene Transformation weiterging. Beide haben auf ihre Weise zu einem anderen Leben beigetragen – und aus der Kombination ihrer Ansätze, dem funktionalen Atem für Sport und Alltag und dem verbundenen Atem für die tiefen Prozesse, ist meine eigene Arbeit entstanden.
Eine dritte Erfahrung hat mich fürs Raumhalten geprägt: die mediale Woche bei Andy Schwab. Dort habe ich vor allem gelernt, den Raum wirklich zu halten – und zu spüren, was gerade geschieht.
Mein Weg ist es, andere mit dem Atem zu begleiten – im Alltag, im Sport oder bei der Aufarbeitung des Vergangenen.
Meine Atemarbeit soll jeden Menschen genau dort abholen, wo er es gerade braucht.
Genau wie ich den Raum hatte, darfst auch Du ihn bekommen
Raum für das, was entstehen darf. Raum für das, was Platz finden
möchte.
Ich gab mir selbst Raum – und Zeit – für ein Ereignis, das nie
stattfand. In dieser Stille entstand dieses Video. Ohne Skript, ohne
Absicht. Einfach im Moment.
So ist es oft im Leben: Neues kann nur entstehen, wenn wir Raum dafür
schaffen.
Dieses Video hat mich selbst tief berührt. Es ist kein perfektes Handpan-Spiel, keine perfekte Stimme – doch Perfektion war nie das Ziel. Falsch und richtig existieren nur in unserem eigenen Urteil.
Auch Du darfst den Raum bekommen für Dich, um das entwickeln zu können, was Dir gezeigt wird, wenn Du es willst – ich helfe Dir dabei.
Lass uns unverbindlich sprechen
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